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Das Gebäude der Secession, ist das wohl berühmteste Wahrzeichen des
Wiener Jugendstils. Im Jahre 1898 wurde das Haus unter der Leitung,
des Otto-Wagner-Schülers Joseph Olbrich, als Austellungsort für die
neugegründete Künstlervereinigung "Secession" erbaut, deren Führung
Gustav Klimt übernahm und der, das Gebäude seinen Namen verdankt. Zum
Zeitpunkt ihrer Entstehung war die Secession die erste Austellungsstätte
Europas, die ausschlielich der zeitgenössischen Kunst gewidmet war. Das
wohl auffallenste Merkmal der Secession , ist ihre filigrane Goldkuppel aus stilisierten
Lorbeerästen gefertigt, die den Wiener jedoch eher an ein "goldenes
Krauthappel" erinnert, wie das Geäbude im Wiener Volksmund genannt wird.
Im den Kellerräumlichkeiten des Hauses befindet sich Gustav Klimts meiserhaftes,
70m groes "Beethovenfries", welches die 9. Symphonie des Komponisten
zum Thema hat. Im Hauptsaal finden, gemäß dem Motto der Vereinigung,
das auch über dem Eingang in goldenen Buchstaben abzulesen ist: "Der
Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit", auch heute finden noch Wechselaustellungen
zeitgenössischer Künstler, statt.
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